In der Vermisstensuche werden die Kärntner Bergrettungshunde vorwiegend als „Stöberhunde“ ausgebildet, die ein bestimmtes Suchgebiet abstöbern und über Fährte oder Wind aufgefundene reglos liegende oder sitzende Personen verbellen. Die Vermisstensuche stellt durch Ablenkung und große Suchgebiete einen hohen Anspruch an das taktische Können der Hundeführer.